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Spezialisierung von Geschäftsprozessen am Beispiel der Bearbeitung von Kreditanträgen

Autoren: M. Schrefl, P. Kueng
Paper: Schr95b (1995)
Zitat: HMD: Theorie und Praxis der Wirtschaftsinformatik, Jg. 32, Heft 185 (September 1995), Hüthig Verlag, ISSN 0939-2602, pp. 78-94, 1995.
Ressourcen: Kopie  (Senden Sie ein Email mit  Schr95b  als Betreff an dke.win@jku.at um diese Kopie zu erhalten)
BibTeX


Kurzfassung:

In diesem Beitrag wird gezeigt, wie das aus der Datenmodellierung und objektorientierten Programmierung bekannte Prinzip der Vererbung von Eigenschaften auf die Spezialisierung von Geschäftsprozessen vorteilhaft übertragen werden kann. Dazu wird zunächst ein objektorientierter Ansatz zur Modellierung der Geschäftsfalldaten, der Geschäftsprozeßabläufe und der Entscheidungsregeln eines Geschäftsprozesses vorgestellt. Anhand des Beispiels der Bearbeitung von Kreditanträgen wird illustriert, wie Geschäftsfalldaten mit Hilfe von Objektdiagrammen, Geschäftsprozeßabläufe mit Hilfe von Verhaltensdiagrammen (erweiterte Petri-Netze) und Entscheidungsregeln mit Hilfe von Handlungsgeboten und -verboten beschrieben werden können. Anschließend wird das Prinzip der Spezialisierung vorgestellt. Dabei wird der allgemeine Geschäftsprozeß "Bearbeitung eines Kreditantrages" in die spezielleren Geschäftsprozesse "Bearbeitung eines Antrages auf einen Privatkredit" und "Bearbeitung eines Antrages auf einen Hypothekarkredit" überführt.