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Wiederverwendung von Prozessmodellen

Autoren: A. Bögl, M. Kobler, M. Schrefl
Paper: Boeg06a (2006)
Zitat: Kerstin Fink, Christian Ploder (Hrsg.): Wirtschaftsinformatik als Schlüssel zum Unternehmenserfolg. Festschrift anlässlich des 60. Geburtstags von o. Univ.-Prof. Dr. Friedrich Roithmayr. Deutscher Universitäts-Verlag (DUV), ISBN 3-8350-0293-7, pp. 137-152, 2006.
Ressourcen: Kopie  (Senden Sie ein Email mit  Boeg06a  als Betreff an dke.win@jku.at um diese Kopie zu erhalten)


Kurzfassung:

Die Neugestaltung und Veränderung von Prozessen mit dem Ziel der Effizienzsteigerung ist eine wiederkehrende Aufgabe in einem dynamischen Umfeld. Die Wiederverwendung von explizitem Prozesswissen in Form von Prozessmodellen findet dabei häufig nicht oder nur in inadäquater Weise statt. Es lassen sich zwei unterschiedliche Formen der Wiederverwendung angeben, die proaktive Wiederverwendung, bei der Artefakte vor Eintreten einer konkreten Anwendung erstellt werden, und die reaktive Wiederverwendung, in der ad hoc Artefakte zur Wiederverwendung ausgewählt werden. Der Beitrag stellt konfigurierbare Referenzmodelle als Repräsentanten proaktiver Wiederverwendung, dem Paradigma des fallbasierten Schließens als Repräsentanten reaktiver Wiederverwendung gegenüber.