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Einführung eines Data-Warehouse-Systems für die Vertriebsplanung am Beispiel der W&H Gruppe Fallstudie und vergleichende Analyse

Autor: E.-M. Hopfgartner
Masterarbeit: MT1511 (September, 2015)
Betreut von: o. Univ.-Prof. Dr. Michael Schrefl
Angeleitet von: Dr. Christoph Schütz
Ausgeführt an: Universität Linz, Institut für Wirtschaftsinformatik - Data & Knowledge Engineering
Ressourcen: Kopie


Kurzfassung (Deutsch):

Data-Warehouse-Systeme werden immer wichtiger für heutige Unternehmen. Sie verbinden die Datenspeicherung mit logischen und konzeptuellen Modellen um bei der Erreichung von Geschäftszielen zu unterstützen. Es gibt noch keine Standards für die Entwicklung von Data-Warehouse-Systemen. In der Literatur findet man verschiedene Methoden und Vorgehensmodelle, die für die Einführung von Data-Warehouse-Systemen geeignet sind. Ein Grund für den Erfolg dieser Disziplin stellt die immer größer werdende Datenmenge dar. Durch ein Data-Warehouse-System können Unternehmen eine einheitliche, konsistente und unternehmensweite Datenbasis schaffen, auf die alle Mitarbeiter über Business Intelligence Lösungen zugreifen können. Data-Warehouse-Systeme fassen die Daten aus Vorsystemen in einer einheitlichen Form zusammen und stellen auch historische Daten für Analysezwecke zur Verfügung und dienen als entscheidungsunterstützendes System. In dieser Arbeit wird die Einführung eines Data-Warehouse-Systems in einem internationalen Unternehmen, welches ein führender Hersteller von zahnmedizinischen Geräten ist, erläutert und Erfahrungen und Probleme während der Einführung aufgezeigt, unter anderem auch durch den Vergleich mit Vorgehensmodellen aus der Literatur und anderen Fallstudien. Ergänzend wird eine Erfolgsfaktorenanalyse durchgeführt um kritische Erfolgsfaktoren, die maßgeblichen Einfluss auf das Projekt haben, zu analysieren.

Kurzfassung (Englisch):

Data-warehouse-systems are being more and more important for companies. They unite data stores with logical and conceptual models to support achieving business goals. No standards for developing a data-warehouse-system exist yet. In some papers new methodologies and process models are described which are useful for implementing a data-warehouse-system. One reason for the success of this discipline is the high volume of data. With the help of a data-warehouse-system companies can build an integrated, consistent and company-wide database, to which every employee has access to. Data-warehouse-systems collect the data from pre-systems and create an integrated form of data. The system also provides historic data for analysis purposes and is used as a decision-support system. This paper will describe the implementation of a data-warehouse-system in an international company which is a leading manufacturer of dental medical devices and will show the experience, benefits and problems on the way, by comparing other methodologies and case studies with this case. In addition, an analysis of success factors will be carried out, to analyze the critical success factors which exercise a significant influence over the project.